Projektwochenzeitung: Projektberichte

Programmieren mit Lego

Das Projekt “Programmieren mit Lego” wird von Hr.  Sözgen und Hr.  Maurus geleitet . Es eignet sich für Schüler der Mittelstufe aus der 7. bis 9. Klasse. Im Moment arbeiten die Schüler an einem Lego-Fussballturnier, bei dem es einen elektronischen Torwart und einen elektronischen Fuß gibt, welcher den Ball schießt. Die Schüler sind mit der Ablauf, dem Aufbau und dem Inhalt des Projekts zufrieden und freuen sich darauf, im Verlauf der Woche noch mehr Neues zu lernen. Mit dem Ziel bis Freitag einen großen Elektro-Kran zu bauen führen die Schüler ihr Projekt fleißig fort.

Schüler der 5a

 

Schulfest-AG

An der “Schulfest-AG” von Hr. Leicht können Schüler der 9. und 10. Klasse teilnehmen. Ihr Ziel ist es vor allem das Schulfest großartig oder mit den Worten der Schüler “geil” zu gestalten. Dabei darf Spaß natürlich auch nicht fehlen, dementsprechend wird viel gewitzelt und gelacht. Doch auch wenn viele Späße gemacht werden strengen die Schüler sich an, um ein großartiges Schulfest zu planen.Gerade für die Schüler gestaltet sich das Projekt dadurch cool und witzig. Erwartet haben die Schüler Spaß und diese Erwartung wird allem Anschein nach erfüllt. Zur Zeit arbeiten die Schüler an einem Dienstplan. Auf die Frage ob die Schüler des Projekts jeden Tag dasselbe tuen antworten sie klar, dass sie jeden Tag in einem anderen Bereich arbeiten.

Schüler der 6d

 

Herstellung von Kosmetik

Unter der Leitung einer Chemielehrerin fand die “Herstellung von Kosmetik” am ersten Tag in einer Apotheke in Gernsheim statt. Dort stellte der Kurs Lippenbalsam her. Heute arbeiteten sie daran, Inhaltsstoffe in Shampoos zu erkennen, denn es gibt viele schädliche Stoffe. Bis jetzt scheint den Schülern das Projekt zu gefallen.

Schülerinnen der 6e

 

Oase-Bistro

Das Oase-Bistro bietet an jedem Tag der Projektwoche von 10:00 bis 10:30 einen Verkaufsstand. Die Leitung und Verantwortung für die Kinder übernehmen 3 Mitarbeiterinnen der Oase, welche das Bistro-Projekt im nächsten Jahr gerne erneut anbieten würden.Die Schüler der 5. bis 11. Klasse müssen morgens um 8:00 in der Oase erscheinen um benötigte Lebensmittel frisch einzukaufen. Dabei fallen für die Schüler allerdings keine Materialkosten an. Das Themenangebot variiert, sodass am Montag “Käse” und am Dienstag “Obst” im Vordergrund standen. Für Mittwoch ist eine “französische” Auswahl und für Donnerstag ein “Allerlei” geplant. Am Freitag wollen die Schüler ihre selbstgemachte Marmelade und Kuchen beim Schulfest verkaufen lassen. Das Ziel des Projekts ist es, den Kindern beizubringen, wie man mit Lebensmitteln verantwortungsvoll umgeht. Dazu gehört selbstverständlich auch das Putzen und Schrubben der Küche.

Schülerinnen der 5d

 

Chemie rund um den Kochtopf

Am Mittwoch, den 16.7.2014 haben wir zwei Schüler des Kochtopfes interviewt. Zwei Schülerinnen haben sich für dieses Projekt entschieden, weil sie Chemie mögen und es interessant fanden. In diesem Projekt untersuchen sie Lebensmittel mit der Hilfe der Chemie.
Das Ziel dieses Projektes ist, so viele Lebensmittel wie möglich zu untersuchen.
Sie arbeiten gerade an Emulsionen.
Am Schulfest stellen sie leider nichts vor. Dieses Projekt ist für 9. – 11. Klässler gedacht.
“Das ist auch gut so, weil man gut Chemie können muss.”
Die Teilnehmer müssen nichts bezahlen. Sie wollen auch wieder eine Projektwoche und manche von ihnen würden das Projekt wieder nehmen.
Sie haben auch neue Bekanntschaften geschlossen,
da die Arbeit oft in Gruppen erfolgt.
Die Projektleiterin dieses heißt: Frau Fell
Dieses Projekt gefällt jedem und alle haben Spaß. Das besondere finden sie an diesem Projekt die praktische Arbeit.
Alles in allem finden alle dieses Projekt toll!

Schüler der 6. Klasse

 

Digital School

Wir interviewten am Mittwoch, den 16.07.2014 einen 6. Klässler aus dem Projekt Digital School. Er wählte das Projekt, weil ihm die Vorstellung und das Thema gefiel.
In den ersten Tagen machten sie Grundlagen zum Programmieren. Sie lernten dies, um einen digitalen Rundgang durch die Schule zu verwirklichen.
Jeder aus den Jahrgangsstufen 5 -11 kann diesem Projekt beitreten, aber Lust hatten dieses Jahr nur die Jahrgänge 5-7. Für alle, die befürchteten, dass es Geld kostet, kommt jetzt die Entwarnung: Das einzige, was man braucht, ist ein Laptop, falls vorhanden. Das Programm des Projekts ist folgendermaßen: Die ersten beiden Tage wurde ein Taschenrechner programmiert, den Rest der Woche verbringen sie damit, Fotos von der Schule zu machen und sie in das Programm für den virtuellen Rundgang einzufügen.
Neben dem Programmieren lernt man noch ein paar nette Leute kennen. Nett sind auch die beiden Leiter des Projekts, namens Herr Heldmann und Herr Schröder.
Das Projekt hat den  Schülern so viel Spaß gemacht, dass sie sich für nächstes Jahr wieder eine Projektwoche mit diesem Projekt wünschen, in das sie dann wieder gehen würden.

Schüler der 6. Klasse

 

Batiken

Am Mittwoch, den 16.7.2014, waren wir beim Projekt Batiken und haben zwei Schüler interviewt.
Sie batiken kreative T-Shirts und Taschen. Dafür braucht man viel Fantasie. Montag bis Mittwoch batiken die Schüler, am Donnerstag marmorieren sie und am Freitag wird gebastelt. Die Schüler mussten 5€ Materialkosten bezahlen, da Stoffe für dieses Projekt besorgt wurden. Die Leitung hat Nadja S. Die Altersgruppe ist gemischt und alle haben viel Spaß!

Schülerin der 6. Klasse

 

Mangas zeichnen

Wir haben einen Schüler interviewt. Er hat das Projekt gewählt, weil es keine besseren Projekte gab. Im Projekt zeichnet man Mangas, das sind japanische Comics mit Menschen. Das Ziel ist, dass alle einen fertigen Manga haben. Am Schulfest werden die Mangas dann vorgestellt. Es nehmen Schüler aus der Jahrgangsstufe 5 – 8 teil. Material muss keiner bezahlen. Der interviewte will nächstes Jahr auch eine Projektwoche.
Die Wochengliederung ist, dass am ersten Tag die Grundlagen von Gesicht und Kopf gelernt werden und am zweiten Tag lernt man, wie man den Körper zeichnet.
Am dritten und vierten Tag werden dann Mangas fertig gezeichnet. Am fünften Tag schauen sie ein Anime.
Der Tag wird gegliedert durch lernen und zeichnen, dann Pause, dann wieder lernen und zeichnen. Der interviewte hat keine neuen Bekanntschaften geschlossen, aber er fand das Projekt gut, nur selten langweilig. Ihm gefallen am besten die Mangas. Er würde das Projekt nochmal wählen.

Schüler der 5. Klasse

 

Schmuck herstellen

Am Mittwoch, den 16.7.2014 haben wir das Projekt “Schmuck herstellen” interviewt. Dieses Projekt ist für die 9. bis 11. Klasse. Sie stellen schönen kreativen Schmuck her.
Die Leitung hat Frau Ickenroth. Am Schulfest verkaufen sie ihren selbstgemachten Schmuck und bieten zwei Workshops an. Der erste Workshop hat das Thema “Schmuck aus Draht” und der zweite hat das Thema “Nagellack und Schmuck”.
Am besten gefällt ihnen das abwechslungsreiche und kreative Programm.

Schülerin aus der 6. Klasse

 

Lasershow

Wir interviewten am Mittwoch, den 16.7.2014 einen Schüler aus der Lasershow-AG von Herrn Melchior. Er wählte dieses Projekt, weil er dachte, dass das bunt wird. Die Gruppe arbeitet  in diesem Projekt an einer Lasershow, die von Gernsheim handelt. Das Ziel ist es, einen Laserfilm zu erstellen. Zur Zeit arbeiten sie an den Bildern für den Laserfilm. Der Film wird am Schulfest vorgeführt. Das Projekt ist für die Jahrgänge 7 – 9 geeignet. Es gibt keine Materialkosten. Eine Projektwoche wollen alle wieder. In der Lasershow-AG ist der Ablauf der Woche folgendermaßen: Als  erstes werden Lasershows angesehen. Dann werden Fotos zum Nachmalen geschossen. Als nächstes werden die Fotos nachgezeichnet. Zu guter Letzt wird aus dem Bild der Laborfilm geschnitten. Die Tage sind wie folgt gegliedert: Meistens werden erst Fotos geschossen und dann nachgemalt. In dem Projekt kann man viele neue Bekanntschaften schließen. Deswegen gefällt den Schülern das Projekt sehr. Was ihnen am besten gefällt, ist die Arbeit mit technischen Geräten. Alle Schüler würden das Projekt wieder wählen, weil es so viel Spaß macht.

Schüler der 6. Klasse

 

China-Projekt

Heute, am Donnerstag den 17.07.2014, interviewten wir 3 Chinesinnen vom Schüleraustauschprogramm. Sie finden Deutschland schön und eine von ihnen möchte nach der Schule in Deutschland studieren. Sie kommen aus Xiang Shan im Osten Chinas. In ihrer Schule haben sie die gleichen Fächer wie wir in Deutschland, aber nur eine Fremdsprache – Englisch. Typisches chinesisches Essen sind Meeresfrüchte und typischer chinesischer Sport sind Tai Chi und Kung Fu. Die jungen Frauen im Alter von 17 bis 18 Jahren nennen die Schulbildung als größten Unterschied zwischen Deutschland und China.

Schülerinnen der 6c/5d